Tagesbericht 15 / 68 of 17.03.2013
Ambjörn Kukovec, Jasrina Ouchraa
Beobachtungen
Der vergangene Sonntag verlief nach dem Motto: Das Beste kommt zu letzt! Ambi und ich waren schon eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn in der Halle anwesend, um dort noch ein paar Vorbereitungen zu tätigen. Wir baten die Juniorcoaches zehn Minuten früher zu kommen, damit wir ihnen das Programm erklären konnten. In der Vorbesprechung haben die Juniorcoaches die Spielgeräte zusammengestellt und im Materialraum verstaut. Pünktlich um 13:30 Uhr stürmten die Kinder in die Turnhalle. Sie durften eine halbe Stunde, das spielen was sie wollten, bis wir genug Kinder waren, um diese auf Gruppen aufzuteilen. Nach der Gruppenaufteilung wurden die Spiele angekündigt. In den Dispziplinen Stafettenrennen, Mattenrennen, Rollmattenrennen und Kinderrechttest mussten die Kinder gegeneinander antretet. Beim Mattenrennen durften die Kinder den Boden nicht berühren und nur auf den Matten voranschreiten, was viel Geschicklichkeit verlangte. Das Rollmattenrennen bereitete viel Spass, wobei ein Kind in die Rolle rein musste und die anderen es voranschiebten. Der Kinderrechtstest verlangte keine grosse körperliche Anstrengungen, sie mussten sich zehn verschiedene Rechte merken und diese mir aufzählen. In der Pause gab es leckeren Schokoladen - und Marmorkuchen, die natürlich innerthalb wenigen Minuten verschlungen wurden. Nach einem Glas Sirup hatten die Kinder wieder genug Energie getankt und begaben sich in die Turnhalle. Ambi und ich wollten zum Abschluss noch etwas gemeinsames mit den Kindern machen, wofür es keine Preise gab, aber immerhin lustige Erinnerungen hinterliess. Nämlich tanzten wir gemeinsam den berühmten Harlem Shake, der die ganze Halle zum beben brachte und richtig viel Spass bereitete. Bis zur Rangverkündigung spielten die Kinder amerikanisches Alle gegen Alle oder sonst irgendwelche Ballspiele. In dieser Zeit bereiteten auch die Juniorcoaches feine Früchtspiesschen zu. Für die ersten drei Gruppen gab es verschiedene Schokoladenosterhasen, für unsere zwei treusten Teilnehmer aus der ersten Klasse gab es einen Fussball und Volleyball und für den Rest gab es je einen Schokoladenriegel. Die Preise wurden aber erst nach dem feinen Essen und beim nach Hause gehen verteilt.
Spezielles
Die Juniorcoaches hatten trotz dem Stress und vielen Kindern kühlen Kopf behalten und waren sehr hilfsbereit und motiviert. Zum Glück konnten wir auch mit der Hilfe von Daniela Vögtli zählen. So hatten wir, wie auch die Kinder viel Spass am Spielnachmittag.
Die älteren Jungs verloren ab und zu mal den Respekt zu anderen Teilnehmern oder Juniorcoaches. Diese wurden nach draussen geschickt und mussten ein Spiel aussetzen.